Markisen – Kassettenmarkisen, Halbkassettenmarkisen, Terrassenmarkisen, Fassadenmarkisen, Fallarmmarkisen, Markisoletten, Markisenüberdächer, Wintergartenmarkisen.

Markisen – Kassettenmarkisen, Halbkassettenmarkisen, Terrassenmarkisen, Fassadenmarkisen, Fallarmmarkisen, Markisoletten, Markisenüberdächer, Wintergartenmarkisen.

Markisen

Markisen sind seit Jahren das beliebteste Element der Terrassenbeschattung. Ideal ist die Ausführung mit einer Kassette. Eine Vielzahl von Typen an Kassettenmarkisen mit unterschiedlich designten Kassetten, die die Welle mit dem aufgewickelten Beschattungsmaterial schützen, ermöglicht die Wahl des richtigen Modells für jeden Architekturstil oder jede Installationsart.

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Viele der Markisen sind Träger renommierter Designpreise und können so die richtige Ergänzung und das „Schmuckstück“ jeder Terrasse sein, oder sie können völlig unauffällig sein, ohne den geringsten störenden Einfluss auf die Architektur des Gebäudes. Sie werden standardmäßig bis zu einer Breite von 7 m und einem Ausfall von 4 m geliefert. Bei einigen Modellen kann das vordere Ausfallprofil mit einem sogenannten absenkbaren Volant ausgestattet werden, der zur Beschattung gegen die tiefstehende – untergehende – Sonne, aber auch zur Gewährleistung der Privatsphäre dient.

Terrassen- und Balkonbeschattung

Da große Terrassenmarkisen konstruktionsbedingt relativ anfällig für Windschäden sind (die Widerstandsfähigkeit wird bis zu einer Windgeschwindigkeit von ca. 30–35 km/h angegeben), ist es ratsam, sie zumindest durch eine Windautomatik vor Schäden zu schützen, was natürlich voraussetzt, dass die Markise mit einer Motorsteuerung ausgestattet ist. Die ideale Lösung ist der Einsatz einer kombinierten Sonne-/Windautomatik. Die Markise beschattet so im Automatikmodus die Terrasse oder verhindert das Überhitzen der Räume, vor denen sie installiert ist, auch während Ihrer Abwesenheit.

In begrenztem Maße kann eine Markise auch als Regenschutz dienen. Wichtig ist eine ausreichende Neigung der Markise, die das Abfließen des Wassers gewährleistet und die Bildung eines sogenannten Wassersacks verhindert, der zu einer totalen Zerstörung der Markise führen kann. Im besseren Fall kommt es unter dem Gewicht des Wassers zu einer Verformung – dem Ausdehnen des Markisentuchs –, im schlimmeren Fall zum Bruch der Arme, die das Markisentuch oft zusätzlich durchstechen. Verschiedenes Zubehör wie Lichtleisten (oder in die Markisenkonstruktion integrierte Beleuchtung) und Infrarotheizstrahler können den Aufenthalt auf der Terrasse ebenfalls angenehmer machen und verlängern.

Vorteile der Terrassenbeschattung mittels Markise

  • breites Angebot an Typen und Arten sowohl von Konstruktionen als auch von Bezugsmaterialien
  • hoher Komfort bei der Bedienung (motorisierte Fernbedienung, Automatisierung zum Schutz vor Sonne und vor Beschädigung der Markise durch Wind)
  • eine Markise schränkt den Raum der Terrasse oder die Aussicht außerhalb der Saison in keiner Weise ein
  • bei einer Ausführung mit Kassette muss die Markise für die Zeit, in der sie nicht benutzt wird, in keiner Weise gesichert werden (eine Demontage ist nicht erforderlich)
  • geringere Investitionskosten als bei Pergolen

Nachteile der Terrassenbeschattung mittels Markise

  • relativ eingeschränkte Nutzung aufgrund der geringeren Effizienz beim Schutz des beschatteten Raums vor Regen (es ist verboten, die Markise bei Schneefall auszufahren. Schon eine dünne Schnee- oder Eisschicht kann beim Einfahren – Aufwickeln des Stoffes – das Volumen des Wickels auf der Welle so vergrößern, dass es zur Zerstörung der Kassettenkonstruktion kommt.)
  • kein Windschutz (die Markise selbst muss vor Windschäden geschützt werden)
  • relativ geringere Fähigkeit, die Privatsphäre des beschatteten Raums zu gewährleisten (dieser Mangel kann teilweise z. B. durch einen absenkbaren Volant oder die Installation weiterer Elemente wie Seitenmarkisen behoben werden)
Breite
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Typ
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Marke
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